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Ihre Kündigung ist möglicherweise unwirksam.


Eine Kündigung muss zwingend schriftlich erfolgen. Eine bloß mündlich ausgesprochene Kündigung reicht nicht aus, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Unsere Empfehlung: Teilen Sie Ihrem Arbeitgeber mit, dass Sie weiterhin zur Arbeit kommen werden und weiterhin Ihr Gehalt erwarten. Möchte Ihr Arbeitgeber dies nicht, muss er Ihnen schriftlich kündigen. Eine Email, SMS oder eine Whatsapp Nachricht reichen dabei jedoch nicht.

Sobald Sie eine schriftliche Kündigung erhalten, haben Sie exakt 3 Wochen Zeit, um dagegen mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen oder sich mit Ihrem Arbeitgeber auf eine außergerichtliche Lösung zu einigen.

Sollte diese Situation eintreten, beraten wir Sie gerne unverbindllich zu Ihren Chancen, zum Beispiel auf Weiterbeschäftigung oder den Erhalt einer Abfindungszahlung.

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Haben Sie eine schriftliche Kündigung erhalten?


Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist nur schriftlich möglich. Wenn Sie also eine schriftliche, von Ihrem Arbeitgeber unterschriebene Kündigung erhalten, besteht Handlungsbedarf (Schriftform nach § 623 BGB).

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Haben Sie eine mündliche Kündigung ausgesprochen bekommen?


Das „Aussprechen“ einer Kündigung genügt nicht. Eine Kündigung muss schriftlich und mit Originalunterschrift erfolgen. Ohne diese bereits seit 01.05.2000 in Deutschland erforderliche Schriftform (nach § 623 BGB) ist die Kündigung unwirksam.

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Erwarten Sie eine Kündigung? Oder wurde Ihnen ein Personalgespräch angekündigt?


Eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag erhalten Sie möglicherweise im Personalgespräch. Bitte geben Sie in diesem Gespräch Ihrem Arbeitgeber zunächst keine Informationen oder Einblick in Ihre Ziele. Diese sollten Sie erst mit einem Rechtsanwalt besprechen. Im besten Fall lassen Sie sich von Ihrem Rechtsanwalt auf das Personalgespräch vorbereiten.

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Hofsäß und Partner ist auf den Schutz von Arbeitnehmern
und Arbeitnehmerinnen
spezialisiert.

Hofsäß und Partner ist auf den Schutz von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen spezialisiert und berät Sie insbesondere in Kündigungssituationen, bei Aufhebungsverträgen, Arbeitszeugnissen und Abmahnungen. Dieser Fragebogen dient dazu, Ihnen eine unverbindliche Einschätzung zur Wirksamkeit einer erhaltenen Kündigung zu geben. Sollten Sie ein anderes arbeitsrechtliches Anliegen haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail.

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Wann haben Sie das Kündigungsschreiben erhalten?


Im Arbeitsrecht gelten oft sehr kurze Fristen. Gegen eine Kündigung muss ein Arbeitnehmer innerhalb von 3 Wochen eine Kündigungsschutzklage einreichen - sonst wird die Kündigung automatisch wirksam (Klagefrist nach § 4 KSchG). Schalten Sie deshalb frühzeitig Ihren Rechtsanwalt ein. Eine Einigung mit Ihrem Arbeitgeber ist oft bereits vor Klageeinreichung möglich.

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Nach unserer Prüfung ergeben sich keine besonderen Anhaltspunkte für die Unwirksamkeit der Kündigung.

Wir bewerten die Chancen, von Ihrem Arbeitgeber eine Abfindung zu erzielen, als eher gering.


Unsere Prüfung ist aber nicht abschließend. Im Einzelfall – auch bei Ihnen - können besondere Umstände vorliegen, die nach einer persönlichen anwaltlichen Beratung zu einer anderen Bewertung der Kündigung führen. 

Denn eine Kündigung kann auch sonstige formale Fehler enthalten. Z.B. können Kündigungsfristen falsch berechnet sein oder das Kündigungsschreiben wurde von hierzu nicht berechtigten Person unterschrieben. Wenn ein Betriebsrat besteht, kann auch die Anhörung des Betriebsrates fehlerhaft gewesen sein.

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Seit wann sind Sie bei Ihrem Arbeitgeber beschäftigt?


Erst nach einer Beschäftigung von mindestens sechs Monaten ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar (Wartezeit nach § 1 KSchG). Die Dauer der Beschäftigung hat auch Einfluss auf die Qualität des Kündigungsschutzes und gleichzeitig auf die Höhe einer möglichen Abfindung.

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Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Arbeitgeber?


Das Kündigungsschutzgesetz ist erst bei Unternehmen mit mehr als 10 Vollzeitbeschäftigten anwendbar. Teilzeitkräfte (bis 20 Wochenstunden) werden jeweils mit 0,5 oder (bis 30 Wochenstunden), mit 0,75 berechnet, Vollzeitbeschäftigte (ab 31 Wochenstunden) werden mit 1,0 berechnet. Inhaber, Geschäftsführer und Auszubildende sind nicht mitzuzählen (Zählweise nach § 23 KSchG).

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Für Ihr Arbeitsverhältnis besteht Kündigungsschutz.


Nach Ihren Mitteilungen ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar. Damit könnte die Ihnen ausgesprochene Kündigung unwirksam sein und es besteht  grundsätzlich die Möglichkeit, eine Abfindungszahlung mit Ihrem Arbeitgeber zu verhandeln oder gegen die Kündigung vorzugehen, um die Weiterbeschäftigung einzufordern.

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Finden Sie jetzt heraus, welche Abfindung wir für Sie verhandeln könnten.


Ihr Bruttomonatsgehalt ist ein wesentlicher Faktor aus dem sich die Höhe der zu erwartenden Abfindung errechnet.

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Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung?


Wir machen keinen Unterschied zwischen rechtsschutzversicherten und nichtrechtsschutzversicherten Arbeitnehmern. Wir klären Sie immer umfassend über zu erwartende Kosten auf bevor diese entstehen. Außerdem ermöglichen wir innovative Finanzierungsmodelle, sodass rechtlicher Beistand niemals an fehlendem Geld scheitern muss.

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Wir sind für Sie da!

Sie benötigen Beratung zu einer Kündigung, einem Aufhebungsvertrag oder anderen arbeitsrechtlichen Problemen?

Sie erreichen uns telefonisch von montags bis freitags 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Ihre Fallaufnahme, Prüfung Ihrer Unterlagen und die erste Einschätzung durch unsere Experten ist hierbei immer kostenfrei.

Telefon: 0721-160989090

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Besteht bei Ihnen ein besonderer Schutz?


In besonderen Situationen besteht ein besonderer Kündigungsschutz. 

Hierzu gehören zum Beispiel besondere persönliche Situationen, wie Schwangerschaft u.a.

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Haben Sie eine besondere Funktion im Unternehmen?


In bestimmten Funktionen sind Sie nach dem deutschen Kündigungsschutz besonders vor einer Entlassung geschützt. Das ist z.B. der Fall als Betriebsratsmitglied.

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Nach unserer Prüfung haben haben sich keine besonderen Anhaltspunkte für die Unwirksamkeit der Kündigung ergeben.

Wir bewerten die Chancen, im Verhandlungswege mit Ihrem Arbeitgeber eine Abfindung zu erzielen, daher als gering.


Entsprechend der Auswertung unserer Fragen und Ihrer Angaben hierauf sehen wir die Chancen, erfolgreich gegen Ihre Kündigung vorzugehen oder eine Abfindung für Sie zu erzielen, als gering an.

Unsere Prüfung ist aber nicht abschließend. Bitte beachten Sie, dass im Einzelfall – auch bei Ihnen - besondere Umstände vorliegen könnten, die nach einer individuellen anwaltlichen Beratung zu einer anderen Bewertung der Kündigung führen. 

Denn möglicherweise bestehen sonstige formale Fehler der Kündigung. Z.B. könnten Kündigungsfristen fehlerhaft berechnet sein oder die Kündigung wurde von einer nicht zur Kündigung berechtigten Person unterschrieben. Falls ein Betriebsrat besteht, könnte auch die Anhörung des Betriebsrates zur Kündigungsabsicht des Arbeitgebers fehlerhaft gewesen sein. 

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Hat Ihr Arbeitgeber Kenntnis von Ihrer besonderen Stellung/Situation?


Ob Ihr Arbeitgeber Kenntnis von Ihrer Situation hat, ist sehr entscheidend für Ihren Kündigungsschutz. Im Zweifel wird es erforderlich sein, dass Sie ihn hierüber unverzüglich informieren.
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Besonderer Schutz für Menschen mit Behinderung.


Ab einem Grad der Behinderung von 50 bzw. bei Vorliegen einer Gleichstellung mit Schwerbehinderten, genießen Arbeitnehmer besonderen Schutz vor Kündigung. Der Arbeitgeber muss ein besonderes Verfahren durchführen, bei dem das Integrationsamt eine Stellungnahme vor Ausspruch der Kündigung abgeben muss. Hält sich der Arbeitgeber nicht an die Vorgaben, bestehen grundsätzliche gute Chancen gegen die Kündigung vorzugehen.

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Auf Kündigungsschutz berufen


Wenn Ihr Arbeitgeber von Ihrer besonderen Situation noch nichts weiß, besteht dringender Handlungsbedarf. Bitte teilen Sie Ihrem Arbeitgeber umgehend mit, dass und warum Sie sich auf den besonderen Kündigungsschutz berufen.

Denn dieser besondere Kündigungsschutz wirkt nur dann, wenn Ihr Arbeitgeber diesen kennt oder Sie ihn hierüber rechtzeitig nach der Kündigung informiert haben.

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Ob Ihr Arbeitgeber Kenntnis von Ihrer Situation hat, ist sehr entscheidend für Ihren Kündigungsschutz. Im Zweifel wird es erforderlich sein, dass Sie ihn hierüber unverzüglich informieren.

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Schwangere stehen unter besonderem gesetzlichen Schutz.


Schwangere stehen unter besonderem gesetzlichen Schutz ab dem Zeitpunkt der Empfängnis bis 4 Monate nach der Entbindung (= Mutterschutz). Ist der Arbeitgeber informiert, besteht ein Kündigungsverbot für werdende Mütter.
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Wir sind für Sie da!

Sie benötigen Beratung zu einer Kündigung, einem Aufhebungsvertrag oder anderen arbeitsrechtlichen Problemen?

Sie erreichen uns telefonisch von montags bis freitags 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Ihre Fallaufnahme, Prüfung Ihrer Unterlagen und die erste Einschätzung durch unsere Experten ist hierbei immer kostenfrei.

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Bei Elternzeit besteht besonderer Kündigungsschutz.


Bereits wenn Sie den Antrag auf Elternzeit gestellt haben (jedoch frühestens 8 Wochen vor dem beantragten Beginn) genießen Sie bei Elternzeit als Vater oder als Mutter besonderen Kündigungsschutz.

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Bei Pflegezeit besonderer Kündigungsschutz.


Voraussetzung für den besonderen Kündigungsschutz ist, dass der Arbeitgeber mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt. Nur dann besteht ein Anspruch auf Pflegezeit. Sobald Sie einen Antrag auf Pflegezeit gestellt haben (jedoch frühestens 12 Wochen vor dem beantragten Beginn) besteht der besondere Kündigungsschutz wegen Pflegezeit.

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Bei Betriebsräten besteht besonderer Kündigungsschutz



Betriebsratsmitglieder dürfen nur außerordentlich – d.h. aus wichtigem Grund - gekündigt werden. Die Anforderungen an eine außerordentliche Kündigung sind besonders hoch. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass entweder das Arbeitsgericht die außerordentliche oder fristlose Kündigung für unwirksam erklärt. In jedem Fall empfehlen wir, mit dem Arbeitgeber über die Weiterbeschäftigung oder eine Abfindung zu verhandeln.

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Als Datenschutzbeauftragter genießen Sie besonderen Kündigungsschutz



Voraussetzung für den besonderen Kündigungsschutz ist, dass der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Der besondere Kündigungsschutz gilt bis zu einem Jahr nach Abberufung.

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Als Immisionsschutzbeauftragter genießen Sie besonderen Kündigungsschutz


Immissionschutzbeauftragte sind besonders vor Kündigungen geschützt. Sie dürfen nur außerordentlich - aus wichtigem Grund - gekündigt werden. Betriebsratsmitglieder dürfen nur außerordentlich - aus wichtigem Grund - gekündigt werden. Die Vorrausetzungen für die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung sind besonders hoch. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass entweder das Arbeitsgericht die Kündigung für unwirksam erklärt oder mit dem Arbeitgeber über eine Abfindung verhandelt werden kann.

Geschieht dies nicht, stehen die Chancen gut, dass die Kündigung für unrechtmäßig erklärt wird. Voraussetzung für den besonderen Kündigungsschutz ist, dass der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Der besondere Kündigungsschutz gilt bis zu einem Jahr nach Abberufung.

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Es besteht besonderer Schutz für Auszubildende

Auszubildende können nach der Probezeit nur außerordentlich - aus wichtigem Grund - gekündigt werden und die Kündigung erfordert ein spezielles Verfahren unter Einbeziehung der IHK.

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Sie erreichen uns telefonisch von montags bis freitags 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Ihre Fallaufnahme, Prüfung Ihrer Unterlagen und die erste Einschätzung durch unsere Experten ist hierbei immer kostenfrei.

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In besonderen Situationen besteht ein besonderer Kündigungsschutz. 

Hierzu gehören zum Beispiel besondere persönliche Situationen, wie Schwangerschaft u.a.

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Ohne schriftliche Kündigung besteht das Arbeitsverhältnis fort.


Wenn das Arbeitsverhältnis fortbesteht, müssen Sie weiter zur Arbeit gehen und Ihre arbeitsvertraglichen Pflichten erfüllen. Eine Ausnahme besteht z.B. nur dann, wenn Ihr Arbeitgeber Sie ausdrücklich freigestellt oder Ihr Arzt Sie krankgeschrieben hat. 

Falls Sie der Verpflichtung zur Arbeit nicht nachkommen, könnte es sein, dass Sie Gehalt- bzw. Lohnzahlungen verlieren und der Arbeitgeber dies mit unentschuldigtem Fernbleiben begründet. Beachten Sie deshalb Ihre Mitteilungspflichten im Falle der Krankheit und lassen Sie eine Freistellungserklärung anwaltlich prüfen.

Weigert sich Ihre Arbeitgeber, Sie zu beschäftigen, suchen Sie umgehend einen Rechtsanwalt auf, damit Sie Ihren Anspruch auf Gehaltszahlung nicht verlieren.

WICHTIG: Wenn Sie eine schriftliche Kündigung erhalten, haben Sie nur 3 Wochen Zeit, um dagegen vorzugehen.

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